Allschwiler Klausenlauf 2018
Da war doch noch was. [Artikel im alten Jahr nicht fertig geworden..]
Jahresabschluss 2018 ich komme.
Der Allschwiler Klausenlauf ist mittlerweile traditionell mein letzter #Laufevent des Jahre. So auch dieses Jahr.
Es war lange nicht ganz klar wie es mit dem Termin denn klappen sollte. Gleichzeitig sollte ich auf unsere Jüngste aufpassen. :/ Zum Glück gibt es da noch meine Eltern, welche sich bereit erklärten für diese Zeit aufzupassen und sich gleichzeitig freuten am Klausenlauf dabei sein zu können.
Laut Wetterbericht sollte es am Lauf regnen, daher war klar, dass ich die Regenausrüstung montieren sollte und so warf ich mich dann am Morgen in meine Sportkleider und mache mich mit der kleinen Begleiterin auf den Weg nach Allschwil. Mit dem Auto war ich schnell am vereinbarten Parkplatz – Jumbo beim Schulhaus Gartenhof.
Kurz gewartet und schon waren auch meine Eltern – der Hütedienst – eingetroffen. Wir machten uns also bei leichtem Regen auf den Weg zum Start- / Zielgelände. Bei diesem Regen hatte ich doch tatsächlich meine Kappe vergessen und bekam noch eine geliehen.. 🙂 Danke an dieser Stelle… 😉
Regen. Sollte das bedeuten nachher muss im Regen gestartet und gelaufen werden? Mir schwante übles. Als erstes musste ich meine Startnummer noch abholen und bekam dann auch gleich meinen Start-Preis. Eine Tasse mit der Aufschrift: „Wo ein Wille ist, sollte kein Sofa sein“! Frei nach diesem Motto wurde ersteinmal gerastet und wir setzten uns um das bevorstehende richtig geniessen zu können.
![[Selfie]](https://www.staubwolke.ch/wp-content/uploads/2019/01/IMG_20181202_103555-e1551133517373-225x300.jpg)
Kurz nach dem Start ging es relativ gut. Ich wusste ja, dass es, sobald wir ein paar hundert Meter weit gelaufen waren, direkt ein längeres Stück den Berg hinauf gehen sollte. Also war ich psychisch schon darauf vorbereitet. Das mag nun gut oder schlecht sein. Jedenfalls ist mir auch dieser Aufstieg relativ gut gelungen. Oben angekommen und etwas ausser Atem war es dann etwas Schwieriger und ich hatte eine kleinere Kriese. Nach einer kurzen flachen Phase der Strecke ging es aber wieder besser und ich konnte ich auf mehr Tempo konzentrieren. Dennoch war es leicht, aber nur leicht, frustrierend kurz vor der Wende schon die anderen Teilnehmer zu sehen wie sie den Hügel wieder hinunter rennen. Aber ich sagte mir einfach, da bin ich auch gleich. Und schon nach kurzer Zeit war es so. Es ging also vom Wasserturm dann nur noch Bergab und alles wieder hinunter bis in den wohlverdienten Zielbereich. Hier wurde ich schon von meinen Eltern mit Lina wieder empfangen.

Fazit des Laufes:
Ich hatte gute Beine und konnte mir Beweisen, dass es mit den 6.6 Kilometer super klappt. Guter Saisonabschluss